Apartment
Apartments und Einheiten werden mit ihren relevanten Daten, Zuständen und Abläufen sauber strukturiert. So bleibt nachvollziehbar, was zu welcher Einheit gehört.
Facility Core bildet die zentralen Abläufe im Immobilienalltag in eigenständigen, aber miteinander verbundenen Modulen ab. Die aktuelle Release-Version umfasst elf Module und wird schrittweise erweitert.
Jedes verfügbare Modul erfüllt eine klare Aufgabe im Alltag. Gleichzeitig greifen alle Bereiche sauber ineinander, weil sie auf derselben Objekt- und Prozesslogik aufbauen.
Apartments und Einheiten werden mit ihren relevanten Daten, Zuständen und Abläufen sauber strukturiert. So bleibt nachvollziehbar, was zu welcher Einheit gehört.
Hotelhäuser lassen sich als eigene Objektstruktur verwalten. Häuser, Bereiche und Einheiten bleiben übersichtlich geordnet und mit den passenden Prozessen verknüpft.
Wartungen und technische Prüfungen werden geplant, dokumentiert und nachgehalten. Fälligkeiten und Nachweise bleiben direkt am Vorgang verfügbar.
Aufgaben und Mängel lassen sich erfassen, priorisieren, zuordnen und bis zur Erledigung verfolgen. So gehen offene Punkte im Alltag nicht verloren.
Materialien und Verbrauchsartikel lassen sich strukturieren und einzelnen Liegenschaften gezielt zuweisen. So bleibt sichtbar, wo welche Bestände vorhanden sind.
Entsorgungstermine, Tonnen und Rhythmen werden planbar und sichtbar. Erinnerungen helfen dabei, regelmäßige Abläufe zuverlässig im Blick zu behalten.
Protokolle bündeln wichtige Nachweise und Ergebnisse aus Vorgängen, Aufgaben und Wartungen. Damit sind Informationen nicht nur erfasst, sondern auch sauber dokumentiert.
Schließpläne, Zylinder, Schlüssel und E-Keys lassen sich strukturiert verwalten. Dadurch bleibt transparent, welcher Mieter welche Zutrittsmittel erhalten hat und wo diese eingesetzt werden.
Wichtige Unterlagen und sensible Informationen können geschützt im System hinterlegt werden. Zugriffsschutz und sichere Aufbewahrung stehen dabei im Vordergrund.
Hier beginnt die Grundstruktur des Systems. Liegenschaften werden angelegt, verwaltet und gezielt mit den Modulen verknüpft, die für das jeweilige Objekt benötigt werden.
Zählerstände und Verbräuche werden je Liegenschaft und Zähler übersichtlich erfasst. So entsteht ein klarer Blick auf Verbrauchsentwicklung und historische Werte.
Zusätzlich zu den Modulen kann aus der App ein vollständiges Backup erstellt werden. Das hilft, Datenverlust vorzubeugen und den Datenbestand kontrolliert zu sichern.
Die Plattform ist liegenschaftsbasiert aufgebaut. Das bedeutet: Jede Liegenschaft kann genau die Module erhalten, die im Alltag wirklich benötigt werden. So bleibt das System flexibel, ohne an Klarheit zu verlieren.
Entdecke erste echte Ansichten aus der App und erhalte einen Eindruck, wie die Module im Alltag aufgebaut sind.
Nicht jedes Objekt benötigt denselben Funktionsumfang. Deshalb lassen sich Module gezielt je Liegenschaft aktivieren und dort individuell aufbauen.
Ein festgestellter Mangel kann aus einem Check oder einer Wartung entstehen. Verbrauchsmaterial ist einer Liegenschaft zugeordnet. Zählerwerte und Schließanlagen bleiben objektbezogen. Dadurch entsteht ein stimmiges Gesamtsystem statt vieler Einzellösungen.
Facility Core wurde so gedacht, dass es heute bereits konkrete Entlastung im Immobilienalltag schafft und gleichzeitig die Basis für weitere Ausbaustufen bildet.